Brettgeflüster

22. Juli 2008

nur so

Gespeichert unter: Wakeboarden — admin @ 10:05

  

2. Juli 2008

bowlriders finals 2008/malmö

Gespeichert unter: Skaten — admin @ 14:41
Was sollte man tun, wenn Quiksilver zum Bowlriders Finals in Malmö die besten Skateboarders der Welt einlädt? Ganz einfach: man sollte sich das ganze Spektakel nicht entgehen lassen. Einladen tut Quiksilver nämlich nicht ein Jedermann, sondern nur die Crème de la Crème, vertreten waren die so genannten Legends rund um Christian Hosoi und Nicki Guerrero, die Open-Class musste sich über diverse Events, wie auch die Juniors qualifizieren. Die Location war auch nicht zufällig ausgewählt worden, Malmö hat einen sehr feinen Concrete-Park im Angebot, so groß wie ein Fußball-Platz, sehr verwinkelt, was den etwas besseren Skateboarders unendlich viele Möglichkeiten zum tricksen bietet. Nach den Trials am Freitag wurde es interessant und der eigentliche Contest ging am Samstag den 14 Juni an den Start. Anfangen durften die Juniors und was U-15er auf dem Rollbrett gezaubert bekommen, lässt einen schlicht erblassen, es fehlt zwar noch die Power eines Erwachsenes, doch das Gefühl fürs Board ist schon sehr sehr fein. Im Anschluss hatte die Open-Class die Möglichkeit sich ein wenig zu profilieren, es geschah in nicht allzu bescheidener Weise: die fettesten und höchsten Airs wurden gepoppt und das Brett wurde gegen alles Erdenkliche geslidet (wenn man es so schreiben kann!). Dann kam der Generationswechsel: Chris Hosoi zeigte, dass die vier Jahre Knast nichts an seinem Style änderten, Lokalmatador Nicki Guerrero bewies dass der 4. Platz im letztem Jahr durchaus legitim war und Chris Miller machte es dem Zuschauer unmöglich zu glauben, dass auch er über die 40 sei. Nach dem ersten Contest-Tag fand die Party statt, wie es sich gehört: die Fahrer, die rausgeflogen sind konnten so Ihr Schmerz betäuben.Tag 2 startete, vielleicht aufgrund der längere Partynacht, etwas später. Auf der Agenda stand das Finale der Juniors, Halbfinale und Finale in der Open-Class und das Selbe bei den Legends. Die Junioren fingen an und letztendlich war das eher ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen den Franzose Werner Sandoz, den Local Love Rydstern und den erst 12-Jahre alten Alex Sorgente. Werner Sandoz hatte mit Abstand den besseren Style, wurde jedoch nur 3. Alex ist tricksicher und konnte so die Judges überzeugen, Love Rydstern fuhr einfach Solide auf den zweiten Platz.Die Masters waren anschließend mit dem Halbfinale dran, es qualifizierte sich für das Finale: Christian Hosoi, Sasha Steinhorst, Reese Simpson, Chris Miller, Nicky Guerrero und Pat Ngoho.
Das Halbfinale der Open-Class stand nun an: Alain Goigoetxea, Alex Giraud, Corbin Harris, John Magnusson, Andy Scott, Ben Reamers, Ross McGouran, Benji Galloway, Aaron Homohi, Rune Glifberg, Mathias Nylen und Kevin Kowalski traten in zwei Heats gegeneinander an. Nach jeweils 20 Minuten stand fest, wer sich für das Finale qualifizieren sollte: Vorjahressieger und Local Rune Glifberg musste nun sein Titel gegen Ross McGouran, Benji Galloway, Aaron Homohi, Mathias Nylen und Andy Scott verteidigen.
Bis es jedoch soweit war, setzte sich bei den Legends Nicki Guerrero gegen Chri Miller und Christian Hosoi durch.Im Finale war es nun soweit und nur die Judges wissen, wieso Rune Glifberg gegen den 18-Jährigen Aaron Homohi gewonnen hat.
Ergebnisse:
Open-Class
1. Rune Glifberg (DK)
2. Aaron Homoki (USA)
3. Benji Galloway (USA)
4. Andy Scott (UK)
5. Ross McGouran (UK)
6. Mathias Nylen (SWE)
Master
1. Nicky Guerrero (DK)
2. Chris Miller (USA)
3. Pat Ngoho (USA)
Weil Wörter alleine unzureichend sind, noch ein paar Bilder:
          

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